Ho’oponopono

 

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Unsere Seele möchte unserem Ego so oft etwas sagen. Aber das Ego nimmt das nicht zur Kenntnis. Deshalb bleibt der Seele nichts Anderes übrig, als sich über unseren Körper bemerkbar zu machen – auf eine Art und Weise, die uns sehr unangenehm ist: nämlich über körperliche Symptome, d.h. körperliche Beschwerden, Krankheiten, Schmerzen.
In unserer naturwissenschaftlichen Welt ist uns aber dieser Zusammenhang großenteils nicht mehr präsent… und wir behandeln Symptome, aber nicht die Ursachen.
 
Stellen Sie sich vor, Sie wären die Seele, die versucht, mit dem Ego zu reden, das in Ihrem Körper existiert, den Sie sich – als Seele – selbst mit der Hilfe des Schöpfers kreiert haben. Das wäre enttäuschend, wenn Ihr Geschöpf nicht auf Ihre Ansprache reagieren würde – nicht wahr!? Wenn Sie dies erspüren, wird es Ihnen möglich sein, diese Worte mit der nötigen Anteilnahme zu sprechen – laut oder leise… sozusagen als inneres Zwiegespräch!
 
Spüren Sie dabei in sich hinein und werden Sie sich der wohltuenden Wirkung in Ihnen selbst gewahr! Vergebung tut wohl. Ho‘oponopono macht das bewusste Bewusstsein leer. Es öffnet Ihr Ego für die Hinweise Ihrer Seele, und Ihr Ego und Ihr Körper werden Frieden finden.
 
Je öfter Sie diese Worte aus Ihrem Herzen in diesem Bewusstsein als inneres Zwiegespräch sprechen, desto besser!
 
 

Nachtrag: Wer bin ich? Das Ego ist uns einigermaßen bekannt. Aber die Seele? Gibt es die überhaupt? Von „seelisch“ bedingten Erkrankungen haben wir schon gehört. Mit unseren normalen fünf Sinnen ist „Seele“ schwer zu erfassen, und deshalb machen die Naturwissenschaften einen sehr deutlichen Bogen um dieses Thema.
 
Wir können sagen: „Ich habe ein Ego“ oder „Ich habe eine Seele“ oder „Ich habe ein Bewusstsein“… Wer ist dieses „ich“ ? ICH BIN dieses Bewusstsein – nicht mein Ego, nicht meine Seele. Dieses ICH-BIN-Bewusstsein ist Teil der Seele. Es enthält die Essenz dessen, was wir sind. Diese Essenz will sich im Verbund mit der Seele auf der Erde selbst erfahren und sorgt dafür, dass wir in dieser Inkarnation unserem Lebensplan folgen – so gut es geht… und wenn nötig auch über den Pfad der Schmerzen.