Ho’oponopono

 

Man sagt dem Göttlichen nicht ‚Bitte verzeih mir‘,
weil das Göttliche es hören muss,
man sagt es, weil man es selbst hören muss.2

 

(Dr. Ihaleakala Hew Len, hawaiianischer Psychotherapeut2)

 
 
Im bewussten Bewusstsein1 können entweder Erinnerungen oder „Leere“2 sein. Erinnerungen treten in zweierlei Art in Erscheinung: als Gedanken oder als Emotionen. Beide hindern uns, die (göttliche) Inspiration in uns wahrzunehmen.
Mit Ho‘oponopono reinigen wir das bewusste Bewusstsein von den Erinnerungen.
 
 

Ho‘oponopono als Mantra
von unserem Ego an unsere Seele gerichtet:
 
Ich liebe Dich!
Es tut mir leid!
Bitte, verzeih‘ mir!
Ich danke Dir!

 
 
Mann unter buntem Himmelszelt
 
Ho‘oponopono, inzwischen als das hawaiianische Vergebungsritual bekannt geworden, kann auf verschiedene Weise angewandt werden. Wichtig ist, dass es nicht mechanisch „heruntergeleiert“ wird. Es soll aus dem Herzen kommen! Das gelingt am besten, wenn wir die einzelnen Sätze mit einer bestimmten Person oder einem Thema verbinden können.
 
Eines der bedeutsamsten Themen ist die Kommunikation zwischen unserer Seele und unserem Ego bzw. umgekehrt. weiterlesen  
 

Wir begleiten Sie im Gespräch gemeinsam zu wachsendem Bewusst-Sein im Sinne von ho’oponopono und unterstützen Sie bei der Formulierung individueller „Mantren“ für Ihre Lebenssituation.
 
Honorarsatz: € 60 pro Stunde.

(Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus.)

 

 

 
 

_____________________________________________
1 In jenem Bewusstsein, das uns normalerweise „bewusst“ ist. – „Denken“ ist die Prozessierung von Erinnerungen.
2 Aus „ZeroLimits“ Joe Vitale & Ihaleakala Hew Len, Verlag WILEY